Schluckspechte, Fauchis und andere Mundakkrobaten…

Glüehwürmliball Sattel 2019Da ja nun das Rätsel um die Verfasserin der Berichte gelöst ist, kann ich nun drauflosschreiben wie mir der Schnabel gewachsen ist. War aber spannend mitanzuhören wie da wild umherspekuliert wurde…  also ihr Pappnasen, hier folgt Bericht Nummer 2, viel Spass.

 

 

Der zweite Auftritt stand auf dem Programm. Wir blieben in der Region, Glüehwürmliball Sattel hiess der Ort der Schandtaten.


Bei unserer Ankunft um 19:00 gab’s zuerst das Kuverts, wo endlich unsere Auftrittszeit drin stand: 00:30 Uhr !!! Wir wussten alle, dass dies nichts Gutes verhiess, mehr als 5 Stunden «umäblattere» vor dem Auftritt, oh jemine... Wie immer wurde die Kaffeestube gestürmt und die Schluckmuskeln langsam aufgewärmt. Major Foosi hat schon nach kurzer Zeit eingesehen, dass jeder Versuch uns zu Bremsen sinnlos wäre, also hat er uns unserem Schicksal überlassen. Schmirrstoff war nämlich mal wieder Trumpf und die eine oder andere Powerrunde wurde schon früh gestartet. Soweit nichts Spektakuläres.


Cupcake Tina und Shöttliqueen Stibe haben scheinbar aus ihren Eskapaden von letzter Woche gelernt und sich dem zweitschönstem «F» Wort gewidmet, dem Fressen.


Der Rest unserer Choas-Truppe hat nach all den Schmirrstöfflis auch noch die Shotbar entdeckt und so kam es, dass Oberfauchi Martha schon vor Mitternacht ein Neumitglied im Fauchiclub begrüssen konnte - Welcome to the Club, Roger.

 

Unser Auftritt stand an. Es war keine volle Katastrophe, aber auch nicht wirklich super. Wer mehr dazu wissen will soll beim Major nachfragen.

 

Pflichtprogramm erledigt, nun konnte der Töff so richtig gestartet werden…

 

Es scheint als habe sich Amor Töbl erfolgreich als Groupie bei der Ländlerformation eingeschleimt. Ob er seine Brüste gezeigt hat oder doch seinen nicht vorhandenen Charme spielen lassen hat kann nur vermutet werden… jedenfalls hatte er doch plötzlich ein Örgeli in der Hand und war Mitglied der Band. Gut gemacht!

 

Schafbuur Stadi mutierte ebenfalls zum Charmebolzen. Schade nur, dass seine Gegenspielerin nicht ganz begriff, dass der Spielmodus ab einem gewissen Punkt auf lautlos gestellt werden sollte.

 

Da am Sonntag unser Kinderball anstand haben es alle vor dem Morgengrauen nach Hause geschafft. Dies wäre aber ziemlich sicher nicht ohne Bärbel, Amor Töbls guter Seele, möglich gewesen. Sie hat ihren lässigen violetten Flitzer zu einem Car umfunktioniert, den Stauraum des Fahrzeuges optimal ausgenutzt und so sichergestellt, dass auch die letzten Trunkenbolde nach Steinen gekommen sind, besten Dank.

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